Mather Point

Grand Canyon – Was Du vor Deinem Besuch wissen musst

Der Grand Canyon ist vermutlich die bekannteste Schlucht der Welt. Jährlich kommen rund 4,5 Millionen Besucher in den Grand Canyon National Park, in dem sich der größte Teil des Grand Canyon befindet. Weißt Du nicht so genau, wie Du Deinen ersten Besuch planen sollst? Kein Problem, denn wir waren seit 2002 schon mehr als zehnmal dort, sind durchgewandert, drübergeflogen und am Rim geradelt. Hier gibt´s also kompetente Antworten auf Deine Fragen.

Grand Canyon – Zahlen, Daten, Fakten

Der Grand Canyon National Park bedeckt eine Fläche von rund 4900 Quadratkilometern. Die Schlucht ist etwa 450 Kilometer lang, stellenweise bis zu 30 Kilometer breit und bis zu 1600 Meter tief. Der Park liegt abgeschieden im nördlichen Arizona und die nächstgelegenen größeren Städte sind Flagstaff im Süden und St. George im Nordwesten.

Der Südrand (South Rim) liegt auf einer Höhe von etwa 2000 Metern über dem Meeresspiegel. Der Nordrand (North Rim) des Grand Canyon liegt etwa 300 Meter höher. Insgesamt finden sich im National Park aufgrund der Höhen- und Klimaunterschiede fünf Vegetationszonen, vom Nadelwald bis zur Wüste ist alles vertreten. Entsprechend artenreich sind Fauna und Flora.

Der Grand Canyon National Park ist ein Paradies für Geologen. Hier liegen bis zu 1,8 Milliarden Jahre alte Gesteinsschichten offen. Der Canyon selbst ist vermutlich vor rund 5-6 Millionen Jahren entstanden.

Der Morgen nach dem Gewitter

Der Morgen nach einem Gewitter

Seit 1979 findet sich der Grand Canyon auf der Liste des UNESCO-Weltnaturerbes. Am 26. Februar 1919 wurde der Grand Canyon National Park gegründet. Bereits seit 1880 erfolgte die touristische Erschließung des Grand Canyon und 1868 fuhr Major John Wesley Powell als erster auf dem Colorado River durch die gesamte Länge der Schlucht.

Grand Canyon Eintritt – National Park Pass

Das Eintrittsgeld für den Grand Canyon National Park wird bei der Einfahrt in den Park per Privatfahrzeug inklusive aller Mitfahrer für 1-7 Tage gezahlt. Wenn Du den Besuch mehrerer National Parks während Deines Road Trips planst, lohnt sich sicher der Kauf des National Park Passes America the Beautiful.

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Aktivitäten am Grand Canyon

Wie planst Du Deinen Besuch am Besten? Zuerst solltest Du Dir wie immer beim Planen überlegen, welche Erwartungen Du an Deinen Besuch hast. Die Möglichkeiten sind sehr vielfältig. Du kannst wandern, Rad fahren, mit dem Auto von einem Aussichtspunkt zum nächsten fahren (die besten Aussichtspunkte findest Du in unserem Beitrag), shoppen, essen, einen Rim to Rim Hike machen, übernachten, einen Helikopterflug* machen, fotografieren, eine Rafting-Tour durch den Canyon erleben, Tiere beobachten, eine Reittour zum Grund des Canyons buchen und so weiter…

Weiter unten verrate ich Dir, warum Du Dir den Besuch des Grand Canyon Skywalk sparen kannst.

Mach Dich schlau auf der Internetseite des National Park Service. Hier ist unsere persönliche Liste an guter Literatur* zur Vorbereitung:

Die "Bibel" für den Westen der USA. Der Grundmann enthält detaillierte Beschreibungen zu möglichen Strecken, Sehenswürdigkeiten und Übernachtungsmöglichkeiten. Das Buch ist besonders hilfreich, um die Streckenführung sehr fein auszuarbeiten.
Etwas detaillierter als im vorher genannten Werk gehen die Autoren auf den Südwesten ein. Die Informationen im allgemeinen Teil sind gleich. Wenn die Reise nicht nach Washington, Orgenon oder Richtung Yellowstone gehen soll, ist dieser Führer die bessere Wahl.
Band 2 der Serie von Laurent Martres behandelt Arizona. In den Büchern finden sich bekannte und weniger bekannte Schätze des Südwestens. Zu jedem Ort gibt es Tipps vom Profifotografen.
Ein Klassiker zur Vorbereitung für die National Parks. Das Buch enthält die offiziellen Karten des National Park Service und ist übersichtlich gegliedert. Du hast nur einen halben Tag Zeit für einen Park? In diesem Buch findest Du die Must-Sees des Parks. Du hast drei Tage Zeit ? Das Buch gibt Dir Tipps für schöne Scenic Drives oder Wanderungen.

Mein persönliches Lieblingsbuch zur Vorbereitung auf eine Wanderung in den Canyon. Makabere und wissenschaftlich genaue Auflistung aller bekannten Todesfälle am, im und über dem Grand Canyon. Interessante Statistiken und Kategorisierungen.

John Wesley Powells persönliche Geschichte der Erforschung des Grand Canyon per Boot.

Grand Canyon South Rim vs North Rim

Die meisten Besucher entscheiden sich für einen Besuch am sogenannten South Rim, dem Südrand des Grand Canyon. Die touristische Infrastruktur ist besser ausgebaut und durch den kleinen Ort Tusayan vor den Toren des Grand Canyon National Parks stehen Dir deutlich mehr Möglichkeiten zum Übernachten und Essen zur Verfügung.

Grand Canyon South Rim

Vom Südrand starten die Muli-Reittouren in den Canyon und auch der Grand Canyon Airport befindet sich hier. Die beliebten Wanderwege South Kaibab und Bright Angel Trail haben am Südrand ihre Startpunkte. Der South Rim lässt sich besser in eine USA Rundreise einbauen und bietet mehr Aussichtspunkte.

Nachteil: der South Rim ist insbesondere von Mai bis September häufig überlaufen, sowohl von Individualreisenden als auch von Bustouristen. Du hast trotzdem sehr viele Möglichkeiten, den Menschenmassen zu entkommen, indem Du kurze Wanderungen z.B. am Rim Trail einplanst und nicht nur die ausgeschilderten Viewpoints ansteuerst.

Touristenmassen am Mather Point

Touristenmassen am Mather Point

Fast allein auf dem Hermit Trail

Fast allein auf dem Hermit Trail

Als Ersttäter solltest Du auf jeden Fall den South Rim anfahren.

Grand Canyon North Rim

Der North Rim liegt abgeschieden und erfordert eine lange Anfahrt auf das Kaibab Plateau. Obwohl sich der Besuch am North Rim als schöner Abstecher in die Etappe einer USA Rundreise zwischen Page und Kanab einbauen lässt, genießen nur wenige Touristen die Ruhe und die Abwechslung.

Nachteil: Der Nordrand bietet weniger leicht erreichbare Aussichtspunkte und so gut wie keine Infrastruktur.

Einziges Hotel ist die wunderschöne Lodge. Eine Übernachtung hier kann ich Dir nur empfehlen. Die Ruhe abends und morgens, wenn keine Tagestouristen mehr da sind, ist einfach unbeschreiblich. Buche Dein Zimmer so früh wie möglich. Sollte alles ausgebucht sein, dann schau alle paar Tage im Reservierungssystem nach. Oft wird Dein Wunschtermin doch noch frei.

Die Straße zum North Rim ist nur von Mitte Mai bis zum ersten Schnee (meist im Oktober/November) geöffnet und die Facilities am North Rim sind ab Mitte Oktober geschlossen (Grand Canyon Lodge, Campground, Visitor Center).

Übernachten am Grand Canyon

Möchtest Du ein Hotelzimmer buchen oder zeltest Du?

Alles zum Übernachten am Grand Canyon (South und North Rim) findest Du detailliert inklusive unserer persönlichen Favoriten hier:

Übernachten Grand Canyon FB

Der South Rim hat zwei Campgrounds und einen RV Park. Auf dem Campground und dem RV Park im Grand Canyon Village kannst Du einen Platz reservieren. Auf dem Campground am Desert View gilt First-come-first-served. Für das Zelten auf den Campgrounds direkt im Canyon brauchst Du ein Backcountry Permit.

Für die Übernachtung auf der Phantom Ranch auf dem Grund des Grand Canyon ist die Teilnahme rund ein Jahr im voraus an einer Lotterie notwendig oder die Buchung eines Muli-Trips.

Unsere Top Ten für den Besuch am South Rim

  1. Sonnenuntergang und/oder Sonnenaufgang am Rim
  2. Der erste Blick in den Grand Canyon am Mather Point
  3. Zu Fuß den Rim Trail entlang schlendern zwischen dem Village und Mather Point
  4. Besuch im Visitor Center
  5. Viewpoint Hopping entlang des Highway 64  bis zum Desert View Watchtower (Desert View Drive)
  6. Blick auf den Bright Angel Trail vom Trailview Overlook aus
  7. Helikopter-Rundflug* zum East Rim und North Rim
  8. Kondore beobachten
  9. Besichtigung des Hopi House, der Kolb Studios und der Lobby des El Tovar Hotels
  10. Wanderung in den Canyon (1% der Besucher wagen es)
  11. Bei etwas mehr Zeit: Radeln am Rim

Amerikas National Parks

Interessieren Dich noch andere der grandiosen National Parks des Südwestens? Hier gibt es noch mehr Info und Reiseberichte:

Bryce Canyon | Zion | Canyonlands | Arches | Yellowstone | National Park Pass

Grandiose Abendstimmung

Grandiose Abendstimmung

Wieviel Zeit am Grand Canyon einplanen?

Die Antwort hängt direkt mit Deinen Erwartungen zusammen.

Planst Du keine Wanderung, dann empfehle ich Dir eine Nacht am South Rim. Du könntest von Las Vegas kommend anreisen und am nächsten Tag weiter zu den National Parks Arches und Canyonlands fahren oder zum Monument Valley oder nach Page. Schau Dir als Inspiration unsere Routen an.

Du könntest am Ankunftstag einen Helikopterflug* machen, anschließend zum Mather Point und zu den Viewpoints am Grand Canyon Village fahren und dann vor einem Dinner im Maswik Pizza Pub den Sonnenuntergang am Trailview Overlook (eine kurze Wanderung vom Village aus oder ein kurzes Stück mit dem Bus auf dem West Rim Drive) genießen. Am nächsten Morgen schaust Du Dir vor dem Frühstück in der Maswik Cafeteria den Sonnenaufgang vom Yavapai Point an, bevor Du Dich auf den Weg Richtung Osten auf dem Highway 64 machst. Du stoppst an allen Aussichtspunkten am Desert View Drive und am letzten Punkt schaust Du Dir den Watchtower an, kaufst Dir ein Souvenir und etwas zum Lunch und nimmst Abschied vom wunderschönen Grand Canyon.

Blick aus dem Heli

Blick aus dem Heli

Für eine Tageswanderung in den Canyon benötigst Du zwei Übernachtungen am South Rim. Als Ziele für eine sehr anstrengende Tageswanderung eignen sich z.B. Plateau Point über den Bright Angel Trail oder Cedar Ridge oder Skeleton Point über den South Kaibab Trail. Von solchen Hikes rate ich Dir im Juli und August wegen der extremen Hitze unterhalb des Rim ab.

Meiner Ansicht nach definitiv KEIN Ziel für eine Tageswanderung ist der Colorado River. Jedes Jahr sterben Hiker bei dem Versuch. Meist liegt es nicht an der Fitness, sondern an unzureichender Vorbereitung und Unkenntnis dessen, was Dich erwartet. Ein besonders tragischer Fall zum Thema mangelnde Vorbereitung und Selbstüberschätzung ist die Geschichte von Margaret Bradley, einer damals 24jährigen Marathonläuferin.

South Kaibab Trail

South Kaibab Trail

Die 1600 Höhenmeter pro Strecke sind auch für geübte Sportler eine Qual. Als Mitteleuropäer unterschätzen wir nicht nur die Tücke des „inversen Berges“, sondern insbesondere das extrem trockene Klima, in dem wir uns auf dem Colorado Plateau befinden. Wir wandern tatsächlich in der Wüste.

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Übrigens: Tipps für Deinen ersten Besuch im Zion und Bryce Canyon National Park gibt´s natürlich auch 🙂

Grand Canyon Toroweap Point

Total abgelegen am Nordrand des Grand Canyon liegt die Tuweep Area des Grand Canyon National Park mit dem Toroweap Point, dessen rund 900 m Drop-off häufig in Prospekten und im Netz zu sehen ist.

Toroweap Point am Grand Canyon

Toroweap Point am Grand Canyon

Um hierher zu gelangen, ist eine 60 Meilen lange Fahrt auf unbefestigter Straße zu bewältigen. Die Gegend liegt absolut abgeschieden auf dem Arizona Strip und außer einer Pit Toilet gibt es hier keine Facilities. Unser Toroweap Abenteuer kannst Du hier nachlesen.

Die besten Wanderungen am Grand Canyon

Du willst zu den 1% der Besucher gehören, die mehr als ein paar Meter auf einem der bekannten Trails zurücklegen?

Hike Smart ist die Devise. Vorbereitung ist alles. Die Seiten des National Park Service sind voll mit Tipps, deren Beachtung absolut lohnenswert ist. Die Ranger sind selbst täglich auf den Trails unterwegs. Plane Deine Tour, lies so viel Du kannst und nimm die Sache ernst. Du wanderst in der Wüste. Es ist trocken und heiß. Dein Körper ist daran nicht gewöhnt. Auch wenn am Rim die Infrastruktur gut ausgebaut ist, bist Du unterhalb des Rim auf Dich allein gestellt.

Du bist im Backcountry, nicht im Disneyland. Du allein bist für Deine Sicherheit verantwortlich.

Auf dem South Kaibab Trail

Auf dem South Kaibab Trail

Die wichtigsten Tipps für Wanderungen am Grand Canyon

  1. Wasser und Elektrolyte. Stell sicher, daß Du für einen Tag mindestens vier Liter Wasser und z.B. Gatorade dabei hast. Informiere Dich über Wasserstellen auf Deiner Wanderroute und nimm z.B. Chlortabletten mit.
  2. Salzige Snacks und weitere Verpflegung. Du musst die Elektrolyte ersetzen, die Du ausschwitzt. Das geht am Besten mit Nüssen und süß-salzigen Riegeln. Iss doppelt soviel, wie Du normalerweise essen würdest. Dein Körper braucht es.
  3. Erste-Hilfe-Kit. Blasenpflaster, Schmerztabletten, normale Pflaster, Mullbinden, Tape für evtl. Verstauchungen. Nimm dringend benötigte Medikamente mit. Pack auch eine Rettungsdecke ein (diese silber-goldenen dünnen Foliendecken).
  4. Kopflampe* oder Taschenlampe. Du könntest Deine Route unterschätzt oder Deine Fitness überschätzt haben und von der Dunkelheit überrascht werden.
  5. Regenjacke* und dünner Fleecepulli*. Du bist quasi im Gebirge und gerade im Sommer kann es schnell regnen oder gewittern. Ziehe Dich zwiebelig an.
  6. Sonnenbrille* und Hut*. Je weiter Du absteigst desto heißer wird es. Du bist in der Wüste. Das Licht ist hell und die Sonne brennt. Riskiere keinen Sonnenstich und schütze auch Deinen Nacken. Nimm ein Bandana* mit, das kannst Du nass machen um Dich zu kühlen. Trage mindestens ein T-Shirt* und kein ärmelloses Top.
  7. Sonnencreme. Siehe Punkt 6.
  8. Gut eingetragene Wanderschuhe*. Gerade beim Abstieg kannst Du Dir sehr schnell Blasen laufen. Ich empfehle Dir knöchelhöhe Stiefel. Für mich hat sich dazu eine Kombination aus zwei paar Socken bewährt: dünne Zehensocken* (vermeiden das Aneinanderreiben der Zehen und damit die Blasenbildung) und darüber Merinosocken* (halten den Geruch in Grenzen, kühlen im Sommer und wärmen im Winter).
  9. Gute Vorbereitung. Kennst Du Deine Route und ihren Zustand? Informiere Dich im Visitor Center. Benötigst Du eine Karte*? Wähle für den Anfang häufig frequentierte Korridortrails (Bright Angel, South kaibab) aus. Geh niemals allein. Willst Du doch gerne allein gehen, dann informiere eine Person Deines Vertrauens über Deine Pläne und lass sie Alarm schlagen, wenn Du Dich nicht wie verabredet zurückmeldest.
  10. Mentale Stärke. Die Tour wird hart. Nachdem Du am Tagesziel angekommen bist, geht es nur noch aufwärts. Meilenweit aufwärts. Halte durch und Du wirst belohnt. Tageswanderungen auf dem Bright Angel oder South Kaibab Trail sind auch mit Höhenangst gut machbar. Einzig eine Stelle kurz vor dem Plateau Point bereitete mir beim ersten mal schwitzige Hände und einen Moment der Schwäche.

Grand Canyon Rim to Rim

Diese Tour war 2010 auf unserer Bucket List gelandet. Drei Jahre lang haben wir die Tour vorbereitet und sie im Rahmen unserer Hochzeitsreise 2013 tatsächlich gemacht. Dazu habe ich für Dich einen ausführlichen Bericht geschrieben. Rim to Rim in 4 Tagen vom Nordrand zum Südrand.

River Trail tief unten im Canyon

River Trail tief unten im Canyon

Alles über die Vorbereitung des Hikes liest Du demnächst bei uns. Solltest Du jetzt sofort schon Fragen dazu haben, schreib uns einen Kommentar unter diesen Beitrag.

Zu unserer 3-Tage-Tour auf dem South Kaibab und Bright Angel Trail im Mai 2015 haben wir ein kleines Video gebastelt, damit Du einen Eindruck von den Trails im Canyon bekommst:

Grand Canyon Skywalk

Für uns gibt es fünf gute Gründe, warum wir uns den Besuch am sogenannten Skywalk bisher gespart haben:

  1. Der Skywalk liegt nicht im Grand Canyon National Park, sondern auf dem Gebiet der Hualapai Indian Reservation. Die Anfahrt von Las Vegas dauert etwas mehr als zwei Stunden und von Flagstaff etwa 3,5 Stunden.
  2. Der Grand Canyon Skywalk liegt nicht direkt über dem Grand Canyon und dem Colorado River, sondern über einem Seitencanyon.
  3. Der Grand Canyon Skywalk darf nicht mit Kamera betreten werden. Du darfst keine eigenen Fotos machen und musst Fotos von Dir auf dem Skywalk hinterher kaufen.
  4. Der Zutritt zum Grand Canyon Skywalk ist nur im Rahmen eines mindestens $75 teuren Paketes möglich.
  5. Du erlebst in Grand Canyon West nicht die Weite und wahre Größe des Grand Canyon.

Unser einziger Beweggrund für den Besuch wäre die Unterstützung des Hualapai Stammes. Solltest Du hinfahren, lass uns bitte hinterher an Deinen Erfahrungen teilhaben.

Interessant könnte ein Ausflug ab Las Vegas nach Grand Canyon West per Helikopter sein, da Du auf dieser Strecke auch eine super Aussicht auf den Hoover Dam hast.

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Damit fotografieren und filmen wir

Oft werden wir gefragt: womit macht Ihr eigentlich Eure Fotos und Videos? Ihr wisst ja: nicht die Ausrüstung macht ein Bild zu dem, was es ist, sondern vor allem die Person hinter der Kamera. Die richtige Ausrüstung unterstützt ein schönes Foto.

In unserem Gepäck befinden sich die im folgenden genannten Artikel (teilweise haben wir die aktuelleren Versionen verlinkt).

DSLR und Zubehör

Canon EOS Digitale Spiegelreflexkamera – Einsteigermodell mit Kit-Objektiv*

Canon Zoomobjektiv EF-S 18-200mm – das „Immerdrauf“*

Canon EW-78D Streulichtblende für das Canon Zoomobjektiv*

Polfilter zirkular 72 mm für das Canon Zoomobjektiv*

Sigma 10-20 mm Weitwinkel-Zoomobjektiv*

Polfilter zirkular für das Sigma Weitwinkelobjektiv*

Graufilter-Set inkl. Halterung*

Adapterring für das Graufilter-Set*

Peak Design Kamera-Clip*

Rollei Compact Reisestativ*

Transcend Extreme-Speed Speicherkarte*

GoPro und Zubehör

Seit 2018 ist die GoPro bei uns mit im Gepäck. Wir lieben sie besonders wegen ihrer geringen Größe bei gleichzeitig großer Robustheit. Zudem ist sie ab der 6er Reihe wasserdicht und fotografiert im RAW-Format.

Bei GoPro raten wir Euch zu originalem Zubehör, zumindest was die Akkus angeht! Wir haben mit No-Name-Akkus sehr schlechte Erfahrungen gemacht gegenüber dem Original.

GoPro Hero8 Black mit Dual-Ladegerät und einem Akku*

zusätzlicher Akku für GoPro*

GoPro Chesty – Brustgurthalterung zum Radeln oder Wandern*

GoPro Shorty – ausziehbares Mini-Stativ und Handgriff*

Joby Suction Cup – Saugnapfhalterung fürs Auto*

SanDisk Extreme microSDXC Speicherkarte*

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