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Was Du vor Deinem Besuch am Grand Canyon wissen musst

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Ich erkläre Dir, wie Du Deinen Besuch am besten planst. Der Grand Canyon ist vermutlich die bekannteste Schlucht der Welt. Jährlich kommen rund 4,5 Millionen Besucher in den Grand Canyon National Park, in dem sich der größte Teil des Grand Canyon befindet.

Zahlen, Daten, Fakten

Der Grand Canyon National Park bedeckt eine Fläche von rund 4900 Quadratkilometern. Die Schlucht ist etwa 450 Kilometer lang, stellenweise bis zu 30 Kilometer breit und bis zu 1600 Meter tief. Der Park liegt abgeschieden im nördlichen Arizona und die nächstgelegenen größeren Städte sind Flagstaff im Süden und St. George im Nordwesten.

Der Südrand (South Rim) liegt auf einer Höhe von etwa 2000 Metern über dem Meeresspiegel. Der Nordrand (North Rim) des Grand Canyon liegt etwa 300 Meter höher. Insgesamt finden sich im National Park aufgrund der Höhen- und Klimaunterschiede fünf Vegetationszonen, vom Nadelwald bis zur Wüste ist alles vertreten. Entsprechend artenreich sind Fauna und Flora.

Kakteenblüte 900 Meter tief im Grand Canyon

Kakteenblüte 900 Meter tief im Grand Canyon

Ein bunter Salamander bei Lees Ferry

Ein bunter Salamander bei Lees Ferry

Der Grand Canyon National Park ist ein Paradies für Geologen. Hier liegen bis zu 1,8 Milliarden Jahre alte Gesteinsschichten offen. Der Canyon selbst ist vermutlich vor rund 5-6 Millionen Jahren entstanden.

Seit 1979 findet sich der Grand Canyon auf der Liste des UNESCO-Weltnaturerbes. Am 26. Februar 1919 wurde der Grand Canyon National Park gegründet. Bereits seit 1880 erfolgte die touristische Erschließung des Grand Canyon und 1868 fuhr Major John Wesley Powell als erster auf dem Colorado River durch die gesamte Länge der Schlucht.

Deine Erwartungen an den Besuch am Grand Canyon

Wie planst Du Deinen Besuch am Besten? Zuerst solltest Du Dir wie immer beim Planen überlegen, welche Erwartungen Du an Deinen Besuch hast. Die Möglichkeiten sind sehr vielfältig. Du kannst wandern, Rad fahren, mit dem Auto von einem Aussichtspunkt zum nächsten fahren, shoppen, essen, einen Rim to Rim Hike machen, übernachten, einen Helikopterflug machen, fotografieren, eine Rafting-Tour durch den Canyon erleben, Tiere beobachten, eine Reittour zum Grund des Canyons buchen und so weiter…

Weiter unten verrate ich Dir, warum Du Dir den Besuch des Grand Canyon Skywalk sparen kannst.

Helikopter auf dem Grand Canyon Airport

Helikopter auf dem Grand Canyon Airport

Mach Dich schlau auf der Internetseite des National Park Service. Hier ist meine persönliche Liste an guter Literatur zur Vorbereitung:

Die "Bibel" für den Westen der USA. Der Grundmann enthält detaillierte Beschreibungen zu möglichen Strecken, Sehenswürdigkeiten und Übernachtungsmöglichkeiten. Das Buch ist besonders hilfreich, um die Streckenführung sehr fein auszuarbeiten.
Etwas detaillierter als im vorher genannten Werk gehen die Autoren auf den Südwesten ein. Die Informationen im allgemeinen Teil sind gleich. Wenn die Reise nicht nach Washington, Orgenon oder Richtung Yellowstone gehen soll, ist dieser Führer die bessere Wahl.
Band 2 der Serie von Laurent Martres behandelt Arizona. In den Büchern finden sich bekannte und weniger bekannte Schätze des Südwestens. Zu jedem Ort gibt es Tipps vom Profifotografen.
Ein Klassiker zur Vorbereitung für die National Parks. Das Buch enthält die offiziellen Karten des National Park Service und ist übersichtlich gegliedert. Du hast nur einen halben Tag Zeit für einen Park? In diesem Buch findest Du die Must-Sees des Parks. Du hast drei Tage Zeit ? Das Buch gibt Dir Tipps für schöne Scenic Drives oder Wanderungen.

Mein persönliches Lieblingsbuch zur Vorbereitung auf eine Wanderung in den Canyon. Makabere und wissenschaftlich genaue Auflistung aller bekannten Todesfälle am, im und über dem Grand Canyon. Interessante Statistiken und Kategorisierungen.

John Wesley Powells persönliche Geschichte der Erforschung des Grand Canyon per Boot.

Grand Canyon South Rim vs North Rim

Die meisten Besucher entscheiden sich für einen Besuch am sogenannten South Rim, dem Südrand des Grand Canyon. Die touristische Infrastruktur ist besser ausgebaut und durch den kleinen Ort Tusayan vor den Toren des Grand Canyon National Parks stehen Dir deutlich mehr Möglichkeiten zum Übernachten und Essen zur Verfügung.

Vom Südrand starten die Muli-Reittouren in den Canyon und auch der Grand Canyon Airport befindet sich hier. Die beliebten Wanderwege South Kaibab und Bright Angel Trail haben am Südrand ihre Startpunkte. Der South Rim lässt sich besser in eine USA Rundreise einbauen und bietet mehr Aussichtspunkte.

Nachteil: der South Rim ist insbesondere von Mai bis September häufig überlaufen, sowohl von Individualreisenden als auch von Bustouristen.

Als Ersttäter solltest Du auf jeden Fall den South Rim anfahren.

Sonnenuntergang am South Rim des Grand Canyon National Park

Sonnenuntergang am South Rim des Grand Canyon National Park

Der North Rim liegt abgeschieden und erfordert eine lange Anfahrt auf das Kaibab Plateau. Obwohl sich der Besuch am North Rim als schöner Abstecher in die Etappe einer USA Rundreise zwischen Page und Kanab einbauen lässt, genießen nur wenige Touristen die Ruhe und die Abwechslung.

Nachteil: Der Nordrand bietet weniger leicht erreichbare Aussichtspunkte und so gut wie keine Infrastruktur.

Einziges Hotel ist die wunderschöne Grand Canyon Lodge. Eine Übernachtung hier kann ich Dir nur empfehlen. Die Ruhe abends und morgens, wenn keine Tagestouristen mehr da sind, ist einfach unbeschreiblich. Buche Dein Zimmer so früh wie möglich. Sollte alles ausgebucht sein, dann schau alle paar Tage im Reservierungssystem nach. Oft wird Dein Wunschtermin doch noch frei.

Die Straße zum North Rim ist nur von Mitte Mai bis Mitte Oktober geöffnet und die Facilities am North Rim sind im Winter geschlossen (Grand Canyon Lodge, Campground, Visitor Center).

Sonnenuntergang am North Rim

Sonnenuntergang am North Rim

Wo Du am Grand Canyon South Rim am Besten übernachtest

Möchtest Du ein Hotelzimmer buchen oder zeltest Du?

Der South Rim hat zwei Campgrounds und einen RV Park. Auf dem Campground und dem RV Park im Grand Canyon Village kannst Du einen Platz reservieren. Auf dem Campground am Desert View gilt First-come-first-served. Für das Zelten auf den Campgrounds direkt im Canyon brauchst Du ein Backcountry Permit.

Kein Permit wird für die Übernachtung auf der Phantom Ranch auf dem Grund des Grand Canyon benötigt. Hierfür ist allerdings eine besonders frühzeitige Reservierung (13 Monate im voraus) nötig oder die Buchung eines Muli-Trips.

Phantom Ranch Canteen auf dem Grund des Grand Canyon

Phantom Ranch Canteen auf dem Grund des Grand Canyon

Wenn Du ein Hotelzimmer bevorzugst, solltest Du möglichst frühzeitig die Buchung in einer der Lodges im Grand Canyon Village buchen. Meine Favoriten sind die rustikale Bright Angel Lodge direkt am Rim und die Maswik Lodge etwa 5 Minuten zu Fuß entfernt. Du kannst ohne Risiko online buchen. Du musst bei der Buchung eine Anzahlung in Höhe der Kosten der ersten Nacht leisten. Diese erhältst Du bei Stornierung zurück und Du kannst bis 48 Stunden vor der Anreise stornieren. Mit der Übernachtung in einer der Lodges hast Du auch gleich das Parkplatzproblem gelöst, denn Du kommst überall zu Fuß oder mit dem Shuttlebus hin.

Bright Angel Lodge im Grand Canyon National Park

Bright Angel Lodge im Grand Canyon National Park

Ist alles ausgebucht, kannst Du noch in Tusayan, dem kleinen Ort südlich des Grand Canyon National Parks unterkommen. Wenn Du nur auf der Durchreise den Park besuchen willst, dann übernachtest Du vermutlich in Williams, Flagstaff oder Page. Hotels buchst Du über Booking, ebookers oder Reiseveranstalter.

Meine Top Ten für den Besuch am South Rim

  1. Sonnenuntergang und/oder Sonnenaufgang am Rim
  2. Der erste Blick in den Grand Canyon am Mather Point
  3. Zu Fuß den Rim Trail entlang schlendern zwischen dem Village und Mather Point
  4. Besuch im Visitor Center
  5. Viewpoint Hopping entlang des Highway 64  bis zum Desert View Watchtower (Desert View Drive)
  6. Blick auf den Bright Angel Trail vom Trailview Overlook aus
  7. Helikopter-Rundflug zum East Rim und North Rim
  8. Kondore beobachten
  9. Besichtigung des Hopi House, der Kolb Studios und der Lobby des El Tovar Hotels
  10. Wanderung in den Canyon (1% der Besucher wagen es)
Viewpoint Hopping am South Rim des Grand Canyon

Viewpoint Hopping am South Rim des Grand Canyon

Wieviel Zeit Du wirklich benötigst

Die Antwort hängt direkt mit Deinen Erwartungen zusammen.

Planst Du keine Wanderung, dann empfehle ich Dir eine Nacht am South Rim. Du könntest von Las Vegas kommend anreisen und am nächsten Tag weiter zu den National Parks Arches und Canyonlands fahren oder zum Monument Valley oder nach Page. Schau Dir als Inspiration meine USA Rundreise Routen von 2010, 2013 und 2015 an.

Du könntest am Ankunftstag einen Helikopterflug machen, anschließend zum Mather Point und zu den Viewpoints am Grand Canyon Village fahren und dann vor einem Dinner im Maswik Pizza Pub den Sonnenuntergang am Trailview Overlook (eine kurze Wanderung vom Village aus oder ein kurzes Stück mit dem Bus auf dem West Rim Drive) genießen. Am nächsten Morgen schaust Du Dir vor dem Frühstück in der Maswik Cafeteria den Sonnenaufgang vom Yavapai Point an, bevor Du Dich auf den Weg Richtung Osten auf dem Highway 64 machst. Du stoppst an allen Aussichtspunkten am Desert View Drive und am letzten Punkt schaust Du Dir den Watchtower an, kaufst Dir ein Souvenir und etwas zum Lunch und nimmst Abschied vom wunderschönen Grand Canyon.

Ein Renterpaar unterwegs zum Desert View Watchtower

Ein Renterpaar unterwegs zum Desert View Watchtower

Für eine Tageswanderung in den Canyon benötigst Du zwei Übernachtungen am South Rim. Als Ziele für eine sehr anstrengende Tageswanderung eignen sich z.B. Plateau Point über den Bright Angel Trail oder Cedar Ridge oder Skeleton Point über den South Kaibab Trail. Von solchen Hikes rate ich Dir im Juli und August wegen der extremen Hitze unterhalb des Rim ab.

Hiker auf dem Bright Angel Trail

Hiker auf dem Bright Angel Trail

Meiner Ansicht nach definitiv KEIN Ziel für eine Tageswanderung ist der Colorado River. Jedes Jahr sterben Hiker bei dem Versuch. Meist liegt es nicht an der Fitness, sondern an unzureichender Vorbereitung und Unkenntnis dessen, was Dich erwartet. Ein besonders tragischer Fall zum Thema mangelnde Vorbereitung und Selbstüberschätzung ist die Geschichte von Margaret Bradley, einer damals 24jährigen Marathonläuferin. 

Die 1600 Höhenmeter pro Strecke sind auch für geübte Sportler eine Qual. Als Mitteleuropäer unterschätzen wir nicht nur die Tücke des „inversen Berges“, sondern insbesondere das extrem trockene Klima, in dem wir uns auf dem Colorado Plateau befinden. Wir wandern tatsächlich in der Wüste.

Hit the Trail

Du willst zu den 1% der Besucher gehören, die mehr als ein paar Meter auf einem der bekannten Trails zurücklegen?

Hike Smart ist die Devise. Vorbereitung ist alles. Die Seiten des National Park Service sind voll mit Tipps, deren Beachtung absolut lohnenswert ist. Die Ranger sind selbst täglich auf den Trails unterwegs. Plane Deine Tour, lies so viel Du kannst und nimm die Sache ernst. Du wanderst in der Wüste. Es ist trocken und heiß. Dein Körper ist daran nicht gewöhnt. Auch wenn am Rim die Infrastruktur gut ausgebaut ist, bist Du unterhalb des Rim auf Dich allein gestellt.

Du bist im Backcountry, nicht im Disneyland. Du allein bist für Deine Sicherheit verantwortlich.

South Kaibab Trail oberhalb von Cedar Ridge

South Kaibab Trail oberhalb von Cedar Ridge

Diese Ten Essentials brauchst Du für eine Halbtages- oder Tageswanderung

  1. Wasser und Elektrolyte. Stell sicher, daß Du für einen Tag mindestens vier Liter Wasser und z.B. Gatorade dabei hast. Informiere Dich über Wasserstellen auf Deiner Wanderroute und nimm z.B. Chlortabletten mit.
  2. Salzige Snacks und weitere Verpflegung. Du musst die Elektrolyte ersetzen, die Du ausschwitzt. Das geht am Besten mit Nüssen und süß-salzigen Riegeln. Iss doppelt soviel, wie Du normalerweise essen würdest. Dein Körper braucht es.
  3. Erste-Hilfe-Kit. Blasenpflaster, Schmerztabletten, normale Pflaster, Mullbinden, Tape für evtl. Verstauchungen. Nimm dringend benötigte Medikamente mit. Pack auch eine Rettungsdecke ein (diese silber-goldenen dünnen Foliendecken).
  4. Kopflampe oder Taschenlampe. Du könntest Deine Route unterschätzt oder Deine Fitness überschätzt haben und von der Dunkelheit überrascht werden.
  5. Regenjacke und dünner Fleecepulli. Du bist quasi im Gebirge und gerade im Sommer kann es schnell regnen oder gewittern. Ziehe Dich zwiebelig an.
  6. Sonnenbrille und Hut. Je weiter Du absteigst desto heißer wird es. Du bist in der Wüste. Das Licht ist hell und die Sonne brennt. Riskiere keinen Sonnenstich und schütze auch Deinen Nacken. Nimm ein Bandana mit, das kannst Du nass machen um Dich zu kühlen. Trage mindestens ein T-Shirt und kein ärmelloses Top.
  7. Sonnencreme. Siehe Punkt 6.
  8. Gut eingetragene Wanderschuhe. Gerade beim Abstieg kannst Du Dir sehr schnell Blasen laufen. Ich empfehle Dir knöchelhöhe Stiefel. Für mich hat sich dazu eine Kombination aus zwei paar Socken bewährt: dünne Zehensocken (vermeiden das Aneinanderreiben der Zehen und damit die Blasenbildung) und darüber Merinosocken (halten den Geruch in Grenzen, kühlen im Sommer und wärmen im Winter).
  9. Gute Vorbereitung. Kennst Du Deine Route und ihren Zustand? Informiere Dich im Visitor Center. Benötigst Du eine Karte? Wähle für den Anfang häufig frequentierte Korridortrails (Bright Angel, South kaibab) aus. Geh niemals allein. Willst Du doch gerne allein gehen, dann informiere eine Person Deines Vertrauens über Deine Pläne und lass sie Alarm schlagen, wenn Du Dich nicht wie verabredet zurückmeldest.
  10. Mentale Stärke. Die Tour wird hart. Nachdem Du am Tagesziel angekommen bist, geht es nur noch aufwärts. Meilenweit aufwärts. Halte durch und Du wirst belohnt. Tageswanderungen auf dem Bright Angel oder South Kaibab Trail sind auch mit Höhenangst gut machbar. Einzig eine Stelle kurz vor dem Plateau Point bereitete mir beim ersten mal schwitzige Hände und einen Moment der Schwäche.

Grand Canyon Rim to Rim Hike

Diese Tour war 2010 auf unserer Bucket List gelandet. Drei Jahre lang haben wir die Tour vorbereitet und sie im Rahmen unserer Hochzeitsreise 2013 tatsächlich gemacht. Dazu habe ich für Dich einen ausführlichen Bericht geschrieben. Rim to Rim in 4 Tagen vom Nordrand zum Südrand.

Alles über die Vorbereitung des Hikes liest Du demnächst auf Savetravels. Solltest Du jetzt sofort schon Fragen dazu haben, schreib mir einen Kommentar unter diesen Beitrag.

Unterwegs auf dem North Kaibab Trail

Unterwegs auf dem North Kaibab Trail

Zu unserer 3-Tage-Tour auf dem South Kaibab und Bright Angel Trail im Mai 2015 habe ich ein kleines Video gebastelt, damit Du einen Eindruck von den Trails im Canyon bekommst:

5 gute Gründe, warum Du Dir den Ausflug zum Grand Canyon Skywalk sparen kannst

  1. Der Grand Canyon Skywalk liegt nicht im Grand Canyon National Park, sondern auf dem Gebiet der Hualapai Indian Reservation. Die Anfahrt von Las Vegas dauert etwas mehr als zwei Stunden und von Flagstaff etwa 3,5 Stunden.
  2. Der Grand Canyon Skywalk liegt nicht direkt über dem Grand Canyon und dem Colorado River, sondern über einem Seitencanyon.
  3. Der Grand Canyon Skywalk darf nicht mit Kamera betreten werden. Du darfst keine eigenen Fotos machen und musst Fotos von Dir auf dem Skywalk hinterher kaufen.
  4. Der Zutritt zum Grand Canyon Skywalk ist nur im Rahmen eines mindestens $75 teuren Paketes möglich.
  5. Du erlebst in Grand Canyon West nicht die Weite und wahre Größe des Grand Canyon.

Diese Gründe haben mich bisher vom Besuch des Skywalk abgehalten. Mein einziger Beweggrund wäre die Unterstützung des Hualapai Stammes. Solltest Du hinfahren, lass mich bitte hinterher an Deinen Erfahrungen teilhaben.

Sind noch Fragen für Deinen Besuch im Grand Canyon National Park offen geblieben?

 

 

 

34 Kommentare Schreibe einen Kommentar

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  5. Sehr schöner und informativer Bericht, hat Spaß gemacht, ihn zu lesen. Den Hinweis „Enter on your own risk“ nehmen leider ja viele nicht ernst, da wird aus Disney schnell mal Burton. Die Info zum Skywalk finde ich wichtig – das ist schon eine ziemliche Abzocke, wenn man dort keine eigenen Bilder machen darf. Sowas kann ich gar nicht leiden. Dann lieber irgendwelche in der Region/Gemeinschaft gefertigte Produkte kaufen als so ein Weg, der hinterlässt so einen faden Beigeschmack.

  6. Oh wow, einfach wunderschön! Die USA hat mich als Reiseland eigentlich nie wirklich interessiert. Aber je mehr Bilder und Berichte ich über die Nationalparks lese desto sicherer werde ich: Da will ich auch mal hin! Vorerst muss es allerdings noch warten: Dieses Jahr geht’s nach Kanada… 🙂
    Liebe Grüße,
    Kerstin

  7. Sehr informativer Bericht. An meinem ersten Besuch im Grand Canyon denke ich nur mit Schrecken zurück. Es war Ostersonntag und es war so voll, daß man sogar an den Aussichtspunkten anstehen mußte. An eine Fahrt mit dem Shuttlebus war überhaupt nicht zu denken. Also sind wir kurzerhand wieder gefahren. Der 2. Besuch hat mich dann aber wieder mit dem Grand Canyon versöhnt. Einfach unbeschreiblich dort zu stehen.

    • Das kann ich nachvollziehen. 2013 sind wir ja Rim to Rim gewandert und zwei Wochen später nochmal am Grand Canyon South Rim gewesen. Da dachte ich, daß mich der Schlag trifft. Mit dem Shuttlebus sind wir die letzten male auch nicht gefahren. Dieses Jahr wollen wir uns Fahrräder mieten und damit am West Rim entlang fahren.

  8. Ach, danke für die Inspiration und die super nützlichen Infos. Der Grand Canyon steht schon sooooo lange auf unserer Wunschliste. Er muss noch ein Weilchen warten, weil wir noch zig andere Reisepläne haben. Werde mir deine Seite auf jedenfall merken.

    Liebe Grüsse,
    Reni

  9. Pingback: Meine Lieblingsfundstücke im Februar 2016 - soschy on tour

  10. Den Artikel hätte ich gerne gelesene, bevor wir das erste Mal hingefahren sind. 😉 Der Grand Canyon war für mich eine riesige Überraschung, eigentlich hatte ich gar keine Lust auf den riesigen Umweg, aber als ich am Mather Point das erste Mal über den Rim geschaut hab, hat es mir glatt die Sprache verschlagen. Der Grand Canyon hat tatsächlich jeden Hype verdient.

    • Ich kann mich auch noch an mein erstes Mal 2002 am Mather Point erinnern, da hat es mir auch die Sprache verschlagen. Wir waren gerade noch rechtzeitig zum Sonnenuntergang angekommen.

  11. Hach ja, der Grand Canyon! Soo schön:) Habe auch gerade erst einen Blogbeitrag darüber vorbereitet und wollte beim Durchstöbern der Fotos am liebsten direkt wieder zurück!

  12. Das ist eine tolle Zusammenstellung von Informationen! Ich habe den Artikel mal mit meinem Reisebericht von unserer USA-Reise verlinkt. Wir haben übrigens eine zwölftägige Kajak- und Rafttour durch den Grand Canyon gemacht und das war das Eindrucksvollste, was ich bisher erlebt habe! Natur pur und keine Touristenscharen um uns herum. Und nachts unterm Sternenhimmel schlafen – Millionen-Sterne-Hotel sozusagen 😉

    • Sehr cool! Vor einer Raftingtour habe ich ein bißchen Angst, obwohl ich den Grand Canyon wahnsinnig gerne aus dieser Perspektive sehen möchte.

  13. Pingback: Warum ich nicht mehr in Page übernachte - safetravels.de

  14. Pingback: Trekking am Grand Canyon - In 3 Tagen zum Colorado River und zurück - safetravels.de

  15. Ja, der Grand Canyon ist wohl mit eines der schönsten Reiseziele in den USA. Die Bilder sind sehr schön, mir gefällt dein Beitrag sehr gut. Vor allem sind die Tipps alle sehr nützlich =)

    Beim Lesen sind mir viele Erinnerungen hochgekommen, als ich selbst den Canyon besucht habe.

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